Die Erzeuger von Buchmann’s LandSchwein

Um aus Überzeugung bestes Schweinefleisch zu produzieren, dazu braucht es sehr gute Landwirte und eine solide Partnerschaft. Vier ausgesuchte Betriebe im westlichen Oberschwaben ziehen die Tiere für Buchmann's LandSchwein groß. In sauberen, offenen Ställen und mit Futter aus zumeist eigenem Anbau.

Bruno und Manuel Lauer aus Ostrach-Einhart

Zusammen mit Sohn Manuel betreibt Lauer im Ostrachtal Schweinemast auf hohem Niveau:  „Wir sind von dem System überzeugt“, sagt Bruno Lauer, „Wir wollen aus Überzeugung regional vermarkten. Wir waren damals mit die Ersten in Oberschwaben, die so einen Stall hingestellt haben.“ Mit Wendeklappe und Gülleführung, mit 1,2 Quadratmetern Platz pro Tier. Das ist ein Drittel mehr als vorgeschrieben.

Der Außenbereich des Offenstalls ist überschattet, damit die Tiere keinen Sonnenbrand bekommen. Nach Süden ausgerichtet und vor Nordwind geschützt  können die Tiere auch im Winter raus und frische Luft und Sonne genießen.
Das Futter produzieren, mahlen und mischen Lauers selber – aus 55 Hektar Anbau im Ostrachtal. Dazu gibt es Wasser aus dem eigenem Brunnen.
Lauers fahren 30 bis 40 Tiere jede Woche selbst zum 15 Minuten entfernten Schlachthof nach Mengen und bieten ihren Schweinen so ein stressfreies Leben bis zum Schluss.
„Die Marke Buchmann‘s LandSchwein ermöglicht mir genau die Art der Schweinehaltung, von der ich überzeugt bin.“, so Lauer. Und das mit guter Zukunftsperspektive: „Wir hätten hier noch Platz für zwei weitere solcher Ställe“, sagt Bruno Lauer und zeigt in die weite Umgebung des Ostrachtals, „dann hätten wir 1500 Mastplätze. Das wäre das Höchste.“

Hugo und Wolfgang Kästle aus Ostrach - Einhart

Die Nachfrage nach der Premium-Marke Buchmann’s LandSchwein wächst, entsprechend freuen wir uns über unseren neuen Partner Wolfgang Kästle aus Einhart bei Ostrach.

Der Hof bewirtschaftet 55 ha, es werden Weizen, Gerste, Mais und Raps angebaut. So ist für die Schweine richtig gutes Futter vom eigenen Hof gesichert, natürlich gentechnikfrei. 90 Muttersauen für die eigene Ferkelaufzucht werden gehalten. In den modernen Ställen ist genügend Platz für die Ferkelaufzucht und die anschließende Mast.

Die Tiere werden artgerecht gehalten mit mehr Platz, mit Stroh und Beschäftigungsmaterial. Die Boxen sind aufgeteilt in Ruhe- und Fressbereich, dazu kommt der Auslauf an die frische Luft im Außenbereich.

Harald Köberle aus Ostrach-Tafertsweiler

Zusammen mit seinem Vater Josef Köberle bewirtschaftet der junge Landwirtschaftsmeister den Familienbetrieb seit 1893 in Tafertsweiler bei Ostrach. Ein. Zwei Brüder von Harald Köberle helfen mit, einer ist Mechaniker und der andere fährt Mähdrescher. Sandra Köberle rundet als Bankkauffrau das betriebliche Knowhow ab. Köberles neuer Schweinestall, mitten im Idyll des Wagenhart-Höhenzugs gelegen, hat Freiluft-Auslauf nach zwei Seiten. Die Tiere sind sauber und neugierig, können das ganze Jahr über rein und raus wie sie wollen, beschäftigen sich mit Strohraufen und hängendem Spielzeug. Köberle kauft die Ferkel mit 30 Kilogramm ein und füttert sie auf ihr Schlachtgewicht. Wenn es soweit ist, fährt er rund 40 Stück pro Woche selbst mit viel Platz im eigenen Hänger ins nahe Mengen.

125 Hektar Ackerbau gehören zum Betrieb: Weizen, Gerste, Roggen und Mais. Mehr als genug, um die Schweine mit eigenem Getreide zu füttern, wie es die Vorgaben für Buchmann‘s LandSchwein verlangen. Ein Mindestpreis im Vertrag, der auch in schlechten Zeiten gilt: „Buchmann ist ein äußerst verlässlicher Partner.“

Harald Bayer aus Bad Saulgau-Friedberg

Im Jahr 1999 kam der Neubau des Mutterschweine-Stalls am Ortsrand: „Mit Stroh- und Gruppenhaltung. Wir haben damals schon verwirklicht, was erst seit 2012 vorgeschrieben ist“, sagt Vater Adelbert. „Unsere Tiere kennen Sonne, Mond und Sterne!“

Bayers schwören auf eigene Aufzucht. Selbst die Mutterschweine ziehen sie selbst heran. Kein Zwischenhandel, kein ungewohntes Futter, der eigene „Stallgeruch“ vom Anfang bis zum Schluss. „Solange sie leben, sollen es die Tiere bei uns gut haben.“ Sie sollen wühlen und riechen, stehen, liegen und sich strecken, ihren Platz frei wählen können. In Bayers 2013 gebautem „PigPort III“-Maststall leben sie in Drei-FlächenBuchten mit eigenen Ruhe-, Fress- und Kotbereichen. Luftig, aber zugfrei.
85 Hektar Ackerbau liefern Weizen, gute Ackerbohnen und Rapsschrot für das Futter, alles garantiert frei von Gentechnik. „Wir haben sehr viel Vertrauen in die Firma Buchmann und sind sicher, dass das Verhältnis langfristig hält, auf viele Jahre“, ist sich Harald Bayer sicher.

Joachim Unger aus Wilflingen-Langenenslingen

Der nördlichste der LandSchwein-Höfe liegt im „heiligen Land“: So nennt man den idyllischen Streifen zwischen Donau und Albaufstieg rund um das Kloster Heiligkreuztal. Joachim Unger betreibt den Hof als GbR zusammen mit seinen Eltern Robert und Johanna Unger. Neben klassischem Ackerbau haben sich Ungers schon vor Jahren auf hochklassige Ferkelerzeugung spezialisiert.

Joachim Unger setzt beim Schweinestall auf das tiergerechte Nürtinger System. Joachim Unger seinen Tieren eine weitere Auslaufmöglichkeit geschaffen. Alle weiteren Qualitätskriterien haben Ungers sowieso schon erfüllt: viel Platz im Offenstall mit Auslauf ins Freie, Stroh als Beschäftigungsmaterial und gentechnikfreies Futter vom eigenen Hof. Und die Nähe zum Schlachthof: nur 20 Minuten sind es von Wilflingen nach Mengen. Ungers transportieren die Tiere mit ihrem eigenen Anhänger, 40 bis 45 Stück pro Woche.
Qualität bedeutet für Joachim Unger vor allem das „geschlossene System“: Die Tiere stammen komplett aus eigener Aufzucht. Dazu hält er rund 200 Muttersauen. Einen Teil der Ferkel verkauft er sogar weiter an einen Mäster, zumindest jetzt noch: „Buchmann‘s LandSchwein wäre für uns schon noch ausbaubar“, sagt Joachim Unger. „Wir bräuchten nur einen weiteren Stall; Platz ist da.“ Die Sicherheit für Investitionen gibt ihm die auf Langjährigkeit ausgerichtete Beziehung zur Metzgerei Buchmann: „Die jetzigen Verträge sind gut für beide Seiten.“
Die nächste Generation der Ungers steht mit den Buben Jan und Nils schon bereit.

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